Z A P F E N S A N D E “ Die Augen der Erde”Mineral-Gestein: ZapfensandeBeschreibung : Dieses opake, beige-gekörnte Sandsteingebilde, genannt Zapfensande, gibt es in zapfen- oder stalaktitenförmigen Konkretionen. In ihnen ist der Quarzsand durch Calcit als Zement verfestigt worden. Die Zapfensande liegen parallel zu den Tonmergel- und ...
Z A P F E N S A N D E “ Die Augen der Erde”Mineral-Gestein: ZapfensandeBeschreibung : Dieses opake, beige-gekörnte Sandsteingebilde, genannt Zapfensande, gibt es in zapfen- oder stalaktitenförmigen Konkretionen. In ihnen ist der Quarzsand durch Calcit als Zement verfestigt worden. Die Zapfensande liegen parallel zu den Tonmergel- und Sandsteinschichten in mehreren Lagen übereinander. Die verschiedenen Größen reichen von 1 cm bis etwa 70 cm, ganz selten bis an 1,00 m.Zusammensetzung : Hauptbestandteil ist Quarz SiO2, dann folgt Feldspat, Glimmer (Muskovit u. Biotit), Baryt, Granat (Almandin), Epidot, Apatit und Titanit.Entstehung : Der Aufschluß befindet sich in der Oberen Süßwassermolasse. Die Sande, aus denen die Zapfensande entstanden sind, stammen aus zwei Schüttungen bei der Heraushebung der Ostalpen und sind wahrscheinlich durch ein verzweigtes Flußsystem in den Oberschwäbischen Raum gelangt. Durch aggressive kohlendioxidhaltige Wasser aus der Atmosphäre wurde aus den an der Oberfläche liegenden älteren Deckenschottern (Pleistozän) Kalk gelöst. Diese Wasser gelangten bis in die grundwasserführenden Sandschichten. Mögliche Kristallkeime für die Bildung der Zapfensande waren sehr wahr- scheinlich unter Luftabschluß vermodernde organische Bestandteile. Die Kalzitmatrix mußte anfangs kugelig und dann in Abhängigkeit von der Grundwasserströmungsrichtung die stromlinienförmigen Zapfensande gebildet habenWirkungen : Die Entstehungssignatur dieser Mineralienart (Umformung, Abschirmung) weist unschwer auf geeignete Verwendungszwecke hin : Zapfensande schirmen ab. Sie schützen alle von Haus aus gegen Strahlung aller Art sehr empfindlichen Steine wie Coelestin, oder Elestialquarze ( Fenster-Skelett- oder Engelsquarze) und deren spezielle Heilprogramme. Handhabung : Zapfensande neben oder in unmittelbarer Nachbarschaft Ihrer empfindlicheren Steine legen. Äußerst empfehlenswert sind Zapfensande auch für Räume, in denen sich viele Elektrogeräte (Computer, Hifi, Video, TV, Monitore...) oder kleinere geomantische Störfelder befinden. Hier legt man direkt auf oder in unmittelbare Nähe mehrere Zapfensande postieren.Phsychische Wirkungen : Zapfensande haben eine körperstärkende, aufbauende Wirkung. Als Zusatzsteine für alle Heilauflagen, die kräftigend, belebend und aufbauend wirken sollen, sind Zapfensande im Außenkreis, unter den Füßen oder im Bauchbereich aufgelegt, eine wertvolle Bereicherung der Behandlungen, besonders wenn viele Quarze, Spate, Glimmer, Baryte, Kalzite etc. im Legemuster verwendet wurden. Um Heilsteinauflagen nicht in energetisch schlechten Räumlichkeiten durchführen zu müssen, kann man nur anraten während oder im Anschluß an die Heilenergiegaben und/oder Heilsteinauflagen ZS zu verwenden. Zum einen schirmen sie Behandler und Patient während der energ. Behandlung ab, zum anderen fixieren diese Steine den neuen Energiefluß bzw. das Plus an Energie nach jeder Behandlung. Sie halten Störenergien ab. Sollten Gruppentherapien nicht funktionieren, und keiner kann sich erklären warum, dann helfen außer einschlägig programmierten Schutzsteinen natürlich auch ZS., um die Energie im Raum kontrollierbar und störungsfrei zu bekommen. Zur Raumentstörung (negativ streuende Zone) helfen oft ZS. und roter Turmalin/Lepidolith. ZS helfen jedem auf dem Weg zur Heilung.

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Z A P F E N S A N D E “ Die Augen der Erde”Mineral-Gestein: ZapfensandeBeschreibung : Dieses opake, beige-gekörnte Sandsteingebilde, genannt Zapfensande, gibt es in zapfen- oder stalaktitenförmigen Konkretionen. In ihnen ist der Quarzsand durch Calcit als Zement verfestigt worden. Die Zapfensande liegen parallel zu den Tonmergel- und Sandsteinschichten in mehreren Lagen übereinander. Die verschiedenen Größen reichen von 1 cm bis etwa 70 cm, ganz selten bis an 1,00 m.Zusammensetzung : Hauptbestandteil ist Quarz SiO2, dann folgt Feldspat, Glimmer (Muskovit u. Biotit), Baryt, Granat (Almandin), Epidot, Apatit und Titanit.Entstehung : Der Aufschluß befindet sich in der Oberen Süßwassermolasse. Die Sande, aus denen die Zapfensande entstanden sind, stammen aus zwei Schüttungen bei der Heraushebung der Ostalpen und sind wahrscheinlich durch ein verzweigtes Flußsystem in den Oberschwäbischen Raum gelangt. Durch aggressive kohlendioxidhaltige Wasser aus der Atmosphäre wurde aus den an der Oberfläche liegenden älteren Deckenschottern (Pleistozän) Kalk gelöst. Diese Wasser gelangten bis in die grundwasserführenden Sandschichten. Mögliche Kristallkeime für die Bildung der Zapfensande waren sehr wahr- scheinlich unter Luftabschluß vermodernde organische Bestandteile. Die Kalzitmatrix mußte anfangs kugelig und dann in Abhängigkeit von der Grundwasserströmungsrichtung die stromlinienförmigen Zapfensande gebildet habenWirkungen : Die Entstehungssignatur dieser Mineralienart (Umformung, Abschirmung) weist unschwer auf geeignete Verwendungszwecke hin : Zapfensande schirmen ab. Sie schützen alle von Haus aus gegen Strahlung aller Art sehr empfindlichen Steine wie Coelestin, oder Elestialquarze ( Fenster-Skelett- oder Engelsquarze) und deren spezielle Heilprogramme. Handhabung : Zapfensande neben oder in unmittelbarer Nachbarschaft Ihrer empfindlicheren Steine legen. Äußerst empfehlenswert sind Zapfensande auch für Räume, in denen sich viele Elektrogeräte (Computer, Hifi, Video, TV, Monitore...) oder kleinere geomantische Störfelder befinden. Hier legt man direkt auf oder in unmittelbare Nähe mehrere Zapfensande postieren.Phsychische Wirkungen : Zapfensande haben eine körperstärkende, aufbauende Wirkung. Als Zusatzsteine für alle Heilauflagen, die kräftigend, belebend und aufbauend wirken sollen, sind Zapfensande im Außenkreis, unter den Füßen oder im Bauchbereich aufgelegt, eine wertvolle Bereicherung der Behandlungen, besonders wenn viele Quarze, Spate, Glimmer, Baryte, Kalzite etc. im Legemuster verwendet wurden. Um Heilsteinauflagen nicht in energetisch schlechten Räumlichkeiten durchführen zu müssen, kann man nur anraten während oder im Anschluß an die Heilenergiegaben und/oder Heilsteinauflagen ZS zu verwenden. Zum einen schirmen sie Behandler und Patient während der energ. Behandlung ab, zum anderen fixieren diese Steine den neuen Energiefluß bzw. das Plus an Energie nach jeder Behandlung. Sie halten Störenergien ab. Sollten Gruppentherapien nicht funktionieren, und keiner kann sich erklären warum, dann helfen außer einschlägig programmierten Schutzsteinen natürlich auch ZS., um die Energie im Raum kontrollierbar und störungsfrei zu bekommen. Zur Raumentstörung (negativ streuende Zone) helfen oft ZS. und roter Turmalin/Lepidolith. ZS helfen jedem auf dem Weg zur Heilung.
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